Helfervorstellungen zum 60 jährigen Bestehen der Malteser in Ellwangen

Was machen die Malteser eigentlich?

Um einen Einblick in das Malteserleben geben zu können, werden anlässlich des 60-jährigen Bestehen der Malteser Ellwangen, jeden Monat Helfer der Gliederung vorgestellt.

Januar 2021

Januar 2021

Zur Person: Julian Groß
Alter: 27 Jahre alt
Studium: Elektrotechnik (Bachelor) Systemtechnik (Master)
Beruf: Entwicklungsingenieur
Hobbys: Leiter Einsatz und Ausbilder bei der DLRG OG Pfahlheim, Rettungssanitäter in der HvO Pfahlheim/Stödtlen

 

Julian wie lange bist du schon ehrenamtlich oder hauptamtlich bei den Maltesern aktiv?

Seit ca. 2012 bin ich im Ehrenamt in Pfahlheim und somit in der Gliederung Ellwangen tätig. Seit 2015 arbeite ich als gfB-Kraft beim Hausärztlichen Bereitschaftsdienst Aalen/Ellwangen.

Beschreibe uns doch kurz deine ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern!

Ich bin aktiver Helfer bei Notfalleinsätzen in der Helfer vor Ort-Gruppe Pfahlheim und Stödtlen. Zudem bin ich als Helfer bei sanitätsdienstlicher Absicherung von Sport- Kultur- und Freizeitveranstaltungen jeglicher Art tätig. Bei regelmäßigen Übungsabenden nehme ich ebenfalls teil, und referiere dort auch über eigens ausgearbeitete Themen. Aber auch bei Veranstaltungen für die Gemeinde wie beispielsweise dem Sonnwendfeuer, die Ackergames, das Blutspenden in Stödtlen oder Ellenberg helfe ich gerne mit. Wenn eine Altpapiersammlung für die Malteser stattfindet, wirke ich auch hier mit. Bei größeren Schadenslagen engagiere ich mich auch in der 1. Einsatzeinheit des Katastrophenschutzes in Aalen. Seit kurzem habe ich das Amt des IT-Beauftragten der Malteser Stadtgliederung Ellwangen inne.

Was war dein ganz besonderer „Malteser Moment“?

Einen einzelnen Moment gab es nicht, es sind sehr viel, aber am meisten beeindruckt es mich, wenn sich Patienten oder Angehörige für unser Helfen dankbar zeigen. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich Menschen in einer Notlage durch meine Tätigkeit helfen bzw. deren Leben retten kann. Oftmals reicht die reine Anwesenheit am Einsatzort aus, um einen positiven Effekt bei den Patienten zu bewirken.

Was wünschst du den Maltesern in der Gliederung Ellwangen für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass mehr Jugendliche sich für das Ehrenamt begeistern und aktiv mitwirken. Es gehört oft nicht viel dazu und macht riesigen Spaß, wenn man es sich mal näher anschaut. Auch bessere Unterstützung durch Land/Bund oder den Krankenkassen für Helfer vor Ort-Gruppen wären eine sehr wünschenswerte Sache, die Gruppen werden derzeit rein über Spenden finanziert, was sowohl die Ausbildung, Ausstattung und die Verbrauchmaterialien betrifft. Hier wäre eine Unterstützung eine feine Sache.

Februar 2021

Februar 2021

Zur Person: Stephan Messmer
Alter: 53 Jahre
Beruf: Energieanlagenelektroniker
Hobbys: Malteser, Mikromodellbau, Stand Up Paddeling

Zur Person: Nico Baumann
Alter: 23 Jahre
Beruf: KFZ-Meister, Fuhrparkleiter MHD NOW
Hobbys: Malteser und Freiwillige Feuerwehr

 

Wie lange seid ihr schon bei den Maltesern dabei?

Nico: seit Juni 2013
Stephan: dabei seit 1981, Mitglied seit 1982

Beschreibt uns doch kurz eure ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den Maltesern im Ehrenamt:

Stephan: Ich handle als Stadtbeauftragter der Gliederung Ellwangen. Zu meinen Tätigkeiten gehört die Führung und Organisation der kompletten Gliederung mit den Ortsgruppen Pfahlheim, Ellenberg und Stödtlen. Ebenfalls bin ich Delegierter der Diözese Rottenburg-Stuttgart bei der Bundesversammlung. Außerdem engagiere ich mich im sozialen Ehrenamt in Ellwangen wie z.B. bei der Planung und Umsetzung der Krankenwoche und der Fahrt ins Blaue; auch bei der Sternenfahrt bin ich gerne aktiv. Die San-Dienste unterstütze ich auch immer noch gerne.

Nico: Vor kurzer Zeit übernahm ich das Amt des stellvertretenden Stadtbeauftragten der Gliederung Ellwangen. Ebenfalls bin ich Gruppenführer und aktiv in der Helfer vor Ort-Gruppe der Ortsgruppe Pfahlheim. Außerdem unterstütze ich als Helfer die erste Einsatzeinheit in Aalen. Derzeit absolviere ich ehrenamtlich meine Ausbildung zum Rettungssanitäter.

Was ist euer nächstes Projekt?

Stephan: Der Aufbau einer Fahrradstaffel, der Aufbau eines Herzenswunsch Rollstuhlbusses und die Planungen der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum.
Nico: Die Planungen zum 60-jährigen Jubiläum und die Gewinnung neuer Helfer; je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen.

Was war euer schönstes Maltesererlebnis oder Maltesermoment?

Nico: Es waren viele schöne Erinnerungen, welche ich schon sammeln konnte. Am meisten ist mir dabei der Malteser Bundeswettbewerb in Landshut 2018 im Gedächtnis geblieben. Die Kameradschaft, die kurzweilige Fahrt, das Treffen und Kennenlernen von Maltesern aus ganz Deutschland, sich mit anderen messen und austauschen, die Preisverleihung und die Veranstaltung am Abend, alles war einfach ein tolles Erlebnis.

Stephan: Als ich zum 1. Mal aktiv an der Krankenwoche beteiligt war und in all die dankbaren Gesichter schauen durfte. Diese Erinnerung schenkt mir immer wieder Kraft.
(zur Erklärung: Die Krankenwoche ist eine Urlaubswoche für ältere und behinderte Menschen, welche die Malteser in Ellwangen organisieren. Die Teilnehmer werden von den Maltesern ehrenamtlich versorgt und gepflegt. Zahlreiche Vereine aus der Umgebung unterstützen uns und gestalten das Programm der Woche mit Musik und Gesang. Auch Ausflüge in die nähere Umgebung finden statt.)

Was macht euch bei eurem Ehrenamt am meisten Spaß?

Stephan: Wenn viele Hände gemeinsam noch viel mehr leisten und auf die Beine stellen können…. >>Kameradschaft<<

Nico Baumann: Die Kollegialität und Hilfe leisten für Menschen die in Not sind. Einfach etwas Gutes für unsere Gesellschaft tun.

Wenn ihr 3 Wünsche frei hättet? Was würdet ihr euch wünschen?

Stephan:
1. Mehr Unterstützung der Ehrenamtlichen und deren ehrenamtlichen Tätigkeiten seitens der Stadt, des Kreises und des Landes (z.B. Vergünstigungen.)
2. Dass wir gemeinsam mit der Pflege und der kommenden Rettungswache ein großes, gemeinsames Malteserzentrum in Ellwangen erstellen können.
3. Das wir alle (weltweit) in Zukunft von Kriegen, Pandemien und ähnlichem unnötigem Leiden verschont werden.

Nico:
1. Gesundheit für alle
2. Dass wir uns alle bald wieder treffen können, wieder Gruppenabende halten dürfen und wir wieder miteinander lachen und reden können.
3. Auch wäre eine größere Unterstützung durch die Politik, egal auf welcher Ebene, schön. Für die Menschen, die ihre Zeit für das Ehrenamt opfern, und deren ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft.

Was wünscht ihr den Maltesern in der Gliederung Ellwangen für die Zukunft?

Stephan: Dass wir weiterhin einen so tollen Zusammenhalt in unserer Gliederung haben und auch weiterwachsen können. Mehr Hände schaffen mehr.

Nico: Dass wir in der Gliederung so eine tolle Truppe bleiben, diese weiterwächst und wir uns auch weiteren Herausforderungen stellen, und diese künftig so super bewältigen wie bisher.

 


Zur Info: Das Bild ist ein Archivbild, das aufgenommen wurde für ein Fest, zu dieser Zeit gab es noch keine Covid-19-Verordnungen. Aufgrund der dezeitigen Situation konnte kein neues Bild gemacht werden. Das Interview wurde online geführt.

 

 

März 2021

März 2021

Zur Person: Dominik Vetter
Alter: 26 Jahre
Job: Prüfstandsfahrer in der Motorenentwicklung
Hobbys: Malteser, Ski und Fahrradfahren, Grillen

Zur Person: Jan Uhrle
Alter: 24 Jahre
Job: Student im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen
Hobbys: Fahrradfahren, Schwimmen, DLRG, Malteser

 

Wie lange seid ihr schon bei den Maltesern dabei?

Dominik: Wir sind beide 2012 eingetreten, als die Maltesergruppe in Pfahlheim aufgebaut wurde.

Beschreibt uns doch bitte kurz eure ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den Maltesern:

Jan: Als Rettungssanitäter bin ich sowohl in der Helfer vor Ort Gruppe in Pfahlheim und Stödtlen als auch bei Sanitätsdiensten tätig. Ebenfalls bin ich in der Malteserjugend als Jugendleiter in Pfahlheim tätig sowie als Jugendvertreter im Ortsjugendführungskreis kurz OJFK in Ellwangen.

Dominik: Ich bin als Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe Pfahlheim tätig, Gruppenführer der  HvO Pfahlheim / Stödtlen, Zugführer in der IuK-Gruppe (Information und Kommunikation), Gruppenführer in der 1. EE. (Erste Einsatzeinheit) in Aalen und als Helfer und Führungskraft bei zahlreichen Sanitätsdiensten.

Was war euer schönstes Maltesererlebnis beziehungsweise euer schönster Maltesermoment?

Jan: Mein schönstes Erlebnis war definitiv der Bundeswettbewerb in Landshut. Dabei wurde vor allem das gemeinschaftliche Miteinander sowohl sozial als auch arbeitstechnisch in der Gruppe gestärkt. Auch die Begegnungen mit den anderen Maltesergruppen aus ganz Deutschland waren für mich besonders schön. In diesen Tagen spürte man das Gefühl, ein Teil der großen Malteserfamilie zu sein. Ein anderer Maltesermoment, der nicht außer acht zu lassen ist, und den ich noch viel öfters erleben darf ist die Dankbarkeit der Menschen, denen wir in unseren Einsätzen begegnen. Sie gibt mir immer wieder das Gefühl, das Richtige zu tun.

Dominik: Mein Highlight war der Sanitätsdienst bei den Maltesern im Bistum Fulda auf dem Herzberg-Festival. Dabei durften wir die Kolleg*innen in Fulda mit Einsatzkräften aus der Gliederung Ellwangen und Aalen unterstützen. Besonders toll war dort die Herzlichkeit der Besucher*innen aber auch die der dortigen Malteser*innen. Es war einfach ein wunderbares Erlebnis, und wir hatten eine tolle Zeit. Sicherlich werde ich die eine oder andere Nacht sowohl einsatztechnisch als auch kameradschaftlich nie vergessen. Hoffentlich können wir auch dort den Sanitätsdienst bald wieder unterstützen.

Wenn ihr 3 Wünsche frei hättet. Was würdet ihr euch wünschen?

Jan: Zum einen wünsche ich mir wieder geregelte Gruppenabende, wie wir sie vor 2 Jahren noch erleben durften.
Zum anderen zukünftig mehr Anerkennung der ehrenamtlichen Helfer*innen in der Gesellschaft, damit es keine gewalttätigen Übergriffe mehr auf Helfer*innen, Material oder Fahrzeuge gibt. Leider fehlt zu oft der respektvolle Umgang damit. Aber nicht nur die Anerkennung der ehrenamtlichen im Rettungs- und Sanitätsdienst, sondern auch die Anerkennung aller sozialen Berufe und Bereiche. Zwar werden einige Berufe besonders gerade in der Pandemie mehr beachtet, aber trotz alle dem nicht wirklich für ihre täglichen Leistungen, die sie erbringen entlohnt.
Als letztes würde ich mir mehr Verständnis von Arbeitgebern gegenüber ehrenamtlichen Helfer*innen erhoffen, dass ein „zu spät kommen“ oder „früher gehen müssen“ nicht nur bei Großeinsätzen gestattet wird, sondern auch bei alltäglichen HvO Einsätzen.

Dominik: Als Erstes würde ich mir natürlich wünschen, dass es bald wieder Feste und Veranstaltungen geben wird, sodass wir unsere Freunde und Bekannte wiedersehen können.
Als Zweites, dass wir als Maltesergruppe wieder zu überregionalen Großsanitätsdiensten angefragt werden und diese auch stattfinden können.
Mein letzter Wunsch wäre, dass sich mehr Menschen für das Ehrenamt begeistern können. Man findet nicht nur neue Freunde, sondern auch eine sinnvolle Lebensaufgabe. Die Hilfe am Nächsten bereichert nicht nur andere, sondern auch einen selbst.

Was wünscht ihr der Malteser Gliederung Ellwangen für die Zukunft?

Jan: Für die Gliederung Ellwangen wünsche ich mir einerseits weiterhin eine so gute Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen, egal ob THW Ellwangen, Freiwillige Feuerwehr Ellwangen und der anderen Gemeinden, DRK Ortsverein Ellwangen, usw., andererseits, dass unsere Mitgliederzahl weiterhin wächst und nicht stagniert. Dem können wir aber durch eine gute Jugendarbeit entgegenwirken.

Dominik: Auch ich wünsche mir natürlich für die Gliederung Ellwangen weiterhin eine super Zusammenarbeit mit allen Vereinen aus Ellwangen und Umgebung, und dass all unsere Helfer*innen immer gesund und motiviert aus allen Einsätzen zurückkommen.

 

April 2022

April 2022

Zur Person: Hans-Peter Ziegler
Alter: 49 Jahre
Job: Zerspanungsmechaniker
Hobbys: Mein Hof / Malteser / Musikverein

 

Wie lange bist du schon bei den Maltesern aktiv?

Ich bin seit 1985 oder 1986 bei den Maltesern dabei.

Beschreibe kurz deine Tätigkeiten bei den Maltesern.

In Pfahlheim bei den Maltesern helfe ich dort wo es nötig ist, als Helfer.

Seit 2015 bin ich im CISM-Team der Malteser Diözese Rottenburg-Stuttgart. Dort stehen wir Einsatzkräften nach belastenden Einsätzen für Gespräche zur Verfügung.

Wie gehst du selber mit hoher Belastung um?

Ich persönlich habe mir als Ritual angewöhnt, ganz bewusst nach einem Einsatz die Einsatzkleidung abzulegen und somit den Dienst auch ganz bewusst zu beenden.
Was bei mir auch hinzu kommt ist, dass ich Zuhause jemanden zum Reden habe.

Hast du Tipps, wie man am besten mit schwierigen Situationen umgehenkann?

Mein Tipp: Holt euch Hilfe!

Keiner muss schwierige Situationen alleine durchstehen, selbst im Einsatz!

Redet miteinander!

Was war dein ganz besonderer "Maltesermoment"?

Ich denke das war vor langer Zeit in Ungarn beim Papstbesuch als wir von Ellwangen mit den Kameraden aus Aalen zur Unterstützung der dortigen Hilfskräfte waren.
Abends haben wir uns dann mit zig Helfern von anderen Gliederungen in einen Rettungswagen (RTW) gezwängt und ein Feierabendbier genossen.

 

Mai 2022

Mai 2022

Zur Person: Matthias Michel
Alter: 33 Jahre
Job: Sozialarbeiter in der Pflege- und Sozialberatung
Hobbys: Neben dem Malteser sein, spiele ich Saxophon im Musikverein, fahre gerne Rad und treffe mich mit Freunden.

 

Wie lange bist du schon bei den Maltesern aktiv?

Ich bin inzwischen seit 22 Jahren bei den Maltesern aktiv.

Beschreibe kurz deine Tätigkeiten bei den Maltesern.

Hauptsächlich bin im Bereich Jugend zuständig, neben meiner Tätigkeit als Diözesanjugensprecher und Kursleiter der Diözese Rottenburg-Stuttgart bin ich auch Jugendgruppenleiter in Ellwangen. Aber auch als Ausbilder für den Bereich Erste Hilfe, Prävention und Malteser Grundausbildung tätig, sowie als Rettungssanitäter in der Helfer vor Ort Gruppe Ellenberg.

Was macht dir daran am meisten Spaß?

In der Jugendarbeit macht die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sehr viel Spaß, sie für die Malteser zu begeistern und sie in ihrer Entwicklung bzw. Lernen zu begleiten. Es ist die Gemeinschaft, die die Malteser zu etwas besonderem machen.
„Malteser ist man nie alleine“.

Was war dein ganz besonderer "Maltesermoment"?

Ein ganz besonderer Malteser Moment fällt mir schwer zu benennen, da man sehr viele schöne und besondere Momente erlebt, wenn man als Malteser unterwegs ist und mit anderen Malteser zusammen kommt.

Meine Top 3 sind: Die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Vechta, das Bundesjugendlager in Bad Wimpfen 2011 und der Katholikentag in Mannheim 2012.

Der Bundeswettbewerb in Vechta war meine erste Veranstaltung auf Bundesebene, an der ich teilgenommen habe. Es war sehr beeindruckend wie groß die Malteserfamilie ist und das Bild vom Einzug der Banner beim Gottesdienst war sehr prägend, vor allem weil ich mit zwei Kameraden das Banner für Rottenburg-Stuttgart tragen durfte.

Beim Bundesjugendlager in Bad Wimpfen war ich im PDST-Team (=Platz-Dienst-Sicherheit-Technik) wir waren für den Zeltplatz und dass die Infrastruktur funktioniert verantwortlich. Das erste Mal auf dem großen Zeltplatz zu stehen und nach und nach die Zeltstadt wachsen sehen war gigantisch. Und zudem noch die vielen Teilnehmer und Begegnungen aus ganz Deutschland.

Der Katholikentag in Mannheim bleibt mir in guter Erinnerung, da ich hier im Begleitdienst für Menschen mit Handicap unterwegs war. Hier haben wir zu zweit eine Person betreut und den Katholikentag mit gefeiert und miterlebt wie Menschen mit Handicap ihren Alltag bewältigen.

Natürlich gab es auch hier Freizeit, um eigenverantwortlich das Programm mitzufeiern und an den verschiedenen Angeboten teilzunehmen.

Was ist ein besonderer Maltesermoment? Die Begegnung mit anderen Malteser macht es aus und ein besonderer Moment folgt den nächsten.